31.08.2018: Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. stellt Strafanzeige und setzt 2000,00 € Belohnung aus nach illegaler Tötung eines Wolfs bei Dahlenburg

Nach der illegalen Tötung eines Wolfes bei Dahlenburg hat der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. Strafanzeige gestellt und eine Belohnung von 2000 € ausgesetzt.
Lesen Sie dazu die Pressemeldung: PDF-Download

2.8.2018: Pressemitteilung Wolfsmischlinge von Ohrdruf/Thüringen

Seit einigen Tagen ist das Thema zum Umgang mit den Mischlingen in Thüringen wieder präsent.
 Im Oktober 2017 entschied die Thüringer Umweltministerin nach Rücksprache mit der obersten Naturschutzbehörde, die Mischlingswelpen entnehmen zu lassen. In der Zwischenzeit wurden nach missglückten Fangversuchen zwei Wolfsmischlinge erschossen und das Umweltministerium Thüringen erhielt daraufhin etliche Anzeigen. Aufgrund des öffentlichen Drucks wurde die Entnahmegenehmigung bislang nicht verlängert.
Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. hat bereits im Oktober 2017 zu diesem Thema Stellung bezogen und sich für die Entnahme durch Abschuss ausgesprochen. Unser Verein sieht keine Alternative als die letale Entnahme der Wolfsmischlinge, da ein Leben in Gefangenschaft für ehemals freilebende Wölfe, auch Mischlinge, in unseren Augen schlicht Tierquälerei ist.
PDF-Download der Pressemitteilung

30.7.2018: Pressemitteilung Und täglich grüßt das Murmeltier ...

30.07.2018 - Fast täglich erscheinen Artikel in Zeitungen, in denen verschiedene Personen den Abschuss, die Regulierung, oder die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht fordern.
In einer Pressemitteilung geht der Freundeskreis freilebender Wölfe auf diese Forderungen ein. PDF-Download

20.12.2016: Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. stellt Strafanzeige nach illegaler Tötung von Wolf „Arno“

Am Sonnabend den 17.12.2016 wurde an einer Landstraße nahe der Ortschaft Woosmer im Landkreis Ludwigslust ein toter Wolf gefunden, der nach erster Begutachtung eine mögliche Schussverletzung erkennen ließ. Die Untersuchung des Wolfs im Institut für Zoo- und Wildtierkunde bestätigte diesen Verdacht: Er wurde durch einen gezielten Blattschuss erschossen. Bei diesem Wolf handelt es sich um den besenderten Wolf „Arno“.

Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. verurteilt vehement diese Tat und stellte Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft. ...(mehr)

5.9.2016: Mehr "Wolfsblut" für Herdenschutzhunde

Eine zweckgebundene Spende eines Mitglieds unseres Vereins Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. hat diese Aktion ermöglicht: „Wolfsblut“, ein hochwertiges Hundefutter, konnten dem Verein arbeitender Herdenschutzhunde zur Verfügung gestellt werden. ...(mehr)

5.7.2016: "Wolfsblut" spendet Futter für Herdenschutzhunde

05.07.2016 - Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. bedankt sich bei der Healthfood24 GmbH (www.wolfsblut.com) für ihre unmittelbare Spende von „Wolfsblut“ als Futter für Herdenschutzhunde ...(mehr)

25.4.2016 Zur Entnahme des Wolfes MT6 in Niedersachsen

25.04.2016 - Der Freundeskreis freilebender der Wölfe e.V. hält die Entnahme des Wolfes MT6 für dringend erforderlich, wenn die genetische Untersuchung den Wolf MT6 als Verursacher für den Vorfall mit dem Angriff auf einen Hund bestätigt.
Der Unterbringung von dem Wolf MT6 in einem Gehege widersprechen wir ausdrücklich ...(mehr)

1.2.2015 Wildkameras zur Verbesserung des Herdenschutzes

01.02.2015, Embsen – Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V., der sich seit über zehn Jahren für den Schutz und die Rückkehr des Wolfes einsetzt, möchte – in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Lüneburg und Umgebung e.V. – den Herdenschutz mit Hilfe von Wildkameras verbessern. Das Projekt wird von der Bingo Umweltstiftung Niedersachsen gefördert. ...(mehr)

11.12.2014 Deutschland ist Wolferwartungsland – jetzt schon Planen

11.12.2014, Much – Bevor der Wolf ausgerottet wurde, lebte er völlig selbstverständlich in unseren Wäldern. Er wurde brutal bejagt und war komplett verschwunden. Nun ist er zurückgekehrt. Über seine Rückkehr freuen sich Artenschützer und Wildtierfreunde. Jedoch bedeutet sein Wiederauftauchen auch eine große Herausforderung für die Nutztierhalter. ...(mehr)

14.08.2014 – Geköpfter Wolf in Brandenburg aufgefunden

14.08.2014, Much – Am Donnerstag, den 7. August 2014, wurde in einem Naturschutzgebiet südlich von Lieberose (Brandenburg) an der B 168 ein enthaupteter Wolfskadaver entdeckt. (mehr)

15.07.2014 – Erneut illegale Wolfstötung in der Lausitz

15.07.2014, Much – Am Sonntag, den 13.07.2014, wurde nahe der Kreisstraße zwischen Lömischau und Halbendorf (nördlich von Bautzen) im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, ein toter Wolf entdeckt. Das etwa ein Jahr alte, weibliche Tier wurde nachweislich durch einen Schuss getötet. (mehr)

01.07.2014: Sechs neue Wildkameras für LUPUS

01.07.2014, Much – Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V., der sich seit zehn Jahren für den Schutz und die Rückkehr des Wolfes einsetzt, stellt dem Wildbiologischen Büro LUPUS sechs neue Wildkameras zur Dauernutzung im südlichen und südöstlichen Brandenburg zur Verfügung. Der Einsatz dieser Wildkameras dient der Optimierung des Wolfsmonitorings, um so Erkenntnisse über das Verhalten der freilebenden Wölfe zu sammeln. (mehr)

09.05.2014: Freundeskreis unterstützt Wolfsprojekt in Kita

CALAU, Mai 2014 – Stephan Kaasche, ausgebildeter Natur- und Landschaftsführer und Wolfsexperte aus Hoyerswerda, war am 2. Mai 2014 zu Gast in der Kindertagesstätte „Kunterbunt" in Calau, Brandenburg. Unterstützt wurde dieses Kinderprojekt vom Freundeskreis freilebender Wölfe e.V.
Kaasche organisiert jährlich mehr als 100 Veranstaltungen...(mehr)

18.2.2014: Freundeskreis äußert sich zu dem unstrittenen Gutachten von Meißen

18.2.2014 - Much-Marienberg: Am 10. Dezember 2013 ereignete sich ein schwerer Unfall an der B6 in Meißen-Zehren, bei dem zwei Autofahrer schwer verletzt und neun Jungpferde zu Tode kamen. In einem Gutachten weist der Wissenschaftsjournalist Wernher Gerhards zum tragischen , angeblich nach, dass ein Wolf der Verursacher dieses tragischen Unfalls war. Der Freundeskreis freilebender Wölfe kann nicht erkennen, dass es sich bei den Ausführungen von Herrn Gerhards um ein wissenschaftlich fundiertes Gutachten handelt. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung vom 18. Februar. (mehr)