Niedersachsen: Fragen und Antworten

22.02.2016 - Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat namens der Landesregierung am 19. Februar auf mündliche Anfragen von Abgeordneten der FDP-Fraktion geantwortet.

Folgende Anfragen wurden beantwortet:

Antwort auf die mündliche Anfrage zu: Besenderung von Wölfen in Munster (Teil 1)

1. Können die besenderten Tiere bereits selbständig Beutetiere reißen?

2. Wie lange senden die verwendeten Sender normalerweise?

3. Müssen weitere Tiere besendert werden?

Lesen Sie dazu die Presseinformation: Link

Antwort auf die mündliche Anfrage zu: Besenderung von Wölfen in Munster (Teil 2)

1. Sind die besenderten Wölfe aus dem Munsteraner Rudel schon geschlechtsreif, und suchen sie sich neue Territorien oder sind sie standorttreu?

2. Gelten Wölfe, die heimische Arten wie beispielsweise das reinrassische europäische Muffelwild in der Göhrde verdrängen, dort als invasive Art?

3. Gilt ein Wolf, der gelernt hat, dass Weidevieh einfacher zu erbeuten ist als Wildtiere, als auffällig, oder ist dies Ergebnis der natürlichen Evolution und somit hinzunehmen?

Lesen Sie dazu die Presseinformation: Link

Antwort auf die mündliche Anfrage: Liegen die Gründe für die Verzögerungen bei der Bewertung von Nutztierrissen beim Senckenberg-Institut oder beim Umweltministerium? (Teil 1)

1. Wie bewertet die Landesregierung die Aussagen von Dr. Carsten Nowak?

2. Was meint das Umweltministerium in diesem Zusammenhang konkret mit „Gesamtprozess", und wo genau sieht die Landesregierung konkreten Optimierungsbedarf, wenn es im Senckenberg-Institut seit Monaten keine Verzögerungen mehr gab?

3. Wie lange dauert es bei normalem Verlauf durchschnittlich, bis ein Wolf als Verursacher eines Risses nachgewiesen wurde?

Lesen Sie dazu die Presseinformation: Link

Antwort auf die mündliche Anfrage: Liegen die Gründe für die Verzögerungen bei der Bewertung von Nutztierrissen beim Senckenberg-Institut oder beim Umweltministerium? (Teil 2)

1. Woran liegt es konkret, dass Risse bis teilweise aus dem April 2015 (Quelle: Nutztierrisstabelle des NLWKN, http://www.wildtiermanagement.com/wildtiere/haarwild/wolf/nutztierrisse_karte/, Stand 02.02.2016) bis heute nicht bearbeitet sind?

2. Wie alt darf ein Riss höchstens sein, um seriös als Wolfsriss erkannt werden zu können?

3. Bei welchen konkreten Rissen aus den Jahren 2014 und 2015 gab es Verzögerungen durch das Senckenberg-Institut (bitte Dauer der Verzögerung angeben), und wie erklärt die Landesregierung jeweils die Verzögerungen bei den übrigen Rissen, deren Bewertung länger dauerte als normal (auch hier bitte Grund und Dauer der Verzögerungen angeben)?

Lesen Sie dazu die Presseinformation: Link

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